Tour-Guide: Vom Gendarmenmarkt bis zum Werderschen Markt

Im historischen Stadtkern Berlins haben es Besucher und Sightseeing-Hungrige nicht besonders schwer. Die Sehenswürdigkeiten liegen dicht beieinander und sind prima zu Fuß zu erreichen. Dem entsprechend groß kann das Gedränge in der Gegend zwischen Alexanderplatz und Brandenburger Tor sein, zumal hier auch noch die belebte und beliebte Friedrichstraße die Flaniermeile Unter den Linden kreuzt. Doch der Aufwand lohnt sich. Die Tour, die an dieser Stelle vorgestellt wird, hat ihren Anfang an einem der schönsten Plätze der Stadt.

Los geht’s am Gendarmenmarkt, der von drei imposanten Gebäuden beherrscht wird: dem Deutschen Dom, dem Französischen Dom und dem Konzerthaus. Weiter geht es über die Französische Straße zur St. Hedwigs-Kathedrale, die ihren Haupteingang allerdings in der Parallelstraße hat. Die Tour führt weiter über die Französische Straße und endet schließlich am Schinkel-Platz, wo die Berliner Bauakademie und die Friedrichswerdersche Kirche stehen. Bei der Bauakademie sollten sich Besucher allerdings nicht wundern. Hier steht lediglich ein hübsch verpacktes Baugerüst. Dazu aber mehr im entsprechenden Text.

Die kleine Tour ist geprägt vom Architekten und Stadtplaner Karl Friedrich Schinkel, der mit seiner Arbeit einen Einfluss auf seine Zeit gehabt hat, wie kaum ein anderer. Schinkel entwarf das Konzerthauses auf dem Gendarmenmarkt, die Bauakademie und die Friedrichswerdersche Kirche.

Foto: Henry Czauderna / fotolia.com


Tour Guide: Vom Brandenburger Tor zum Potsdamer Platz

Gerade im Zentrum von Berlin, zwischen der Siegessäule im Westen und dem Alexanderplatz im Osten, gibt es gleich eine ganze Reihe von interessanten Sehenswürdigkeiten. Auf einer vergleichsweise kurzen Strecke gibt es also ausgesprochen viel zu sehen und zu erleben. Zum Teil lohnt es sich hier gar nicht, auf ein Fahrrad oder auf eine der vielen Fahrradrikschas (“Fahrradkutsche”) zu steigen, da man sonst einiges verpasst.

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Sightseeing und Jogging: Sightjogging!

Foto: Klicker/pixelio.de

Auf sportliche Betätigungen sollte man bekanntlich auch im Urlaub nicht verzichten, schließlich gönnen sich Kreislauf und Immunsystem auch keine Pause. Doch was tun, wenn man gerne die Joggingschuhe schnürt, sich aber nur ungern in das Getümmel einer fremden Stadt wagt? Für Touristen und andere Neuankömmlinge gibt es die Möglichkeit, sich auf sportlichem Wege die Stadt zeigen zu lassen. Das Prinzip ist dabei recht simpel: Ein Stadtführer lotst die Berlin-Gästen durch die Straßen, vorbei an Sehenswürdigkeiten und Straßencafes – und zwar im Joggingtempo. Laufschuhe und –hose sollte man also dabei haben.

Die Touren, die die sportlichen “Berlin-Guides” vorschlagen, variieren in ihrer Länge zwischen gut 5 und 10 Kilometern. Wer Berlin schon kennt, oder sich die Sehenswürdigkeiten doch lieber im Fußgängertempo anschaut, kann sich auch für eine Route durch das benachbarte Potsdam entscheiden. Selbstverständlich richten sich die Stadtführer dabei nach dem Lauftempo der Gäste. Die Touren sind zudem auch für Nordic-Walking oder für Fahrräder buchbar. Die Preise richten sich dabei nach Dauer der Tour sowie Anzahl der Teilnehmer.

Buchungsmöglichkeiten sowie weitere Infos entnehmen Sie bitte der Website des Veranstalters.